26.09.2017
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02.12.2013
Hoppegarten will beste Rennbahn werden
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Hoppegarten (tour's / PI) - Eigentümer Gerhard Schöningh: „Hoppegarten ist die einzige Rennbahn in Deutschland, die seit 1990 ihren historischen Höchststand beim Wettumsatz pro Renntag in 2013 übertreffen konnte. Im Vergleich zu 2008 gab es ein Plus von 81 Prozent. Mittlerweile bieten wir an jedem einzelnen Renntag ein nationales oder internationales Sporthighlight an. Unser Ziel bleibt, langfristig die Nummer 1 der deutschen Rennbahnen zu werden."

Auch die Besucherzahlen legten rund 14 Prozent je Renntag zu.

Zu den sportlichen Höhepunkten zählte der überlegene Sieg des sechs Jahre alten Champions Neatico im 23. Preis der Deutschen Einheit am 3. Oktober. Neatico ist damit das Pferd mit den meisten Gruppensiegen des Jahres 2013 in Deutschland.

Auch der Sieg des Amateurrennreiters Dennis Schiergen auf Nymphea beim 123. Großen Preis von Berlin begeisterte die Rennsportfans. Mit diesem Husarenstück hat sich Dennis Schiergen in die Geschichte der Rennbahn eingeschrieben. In der kommenden Saison steht er für Trainer Uwe Stech in Hoppegarten unter Vertrag und wird als Amateurrennreiter nun öfter auf der Parkbahn zu erleben sein.

Die vergangene Saison brachte auch Rekorde für die Hoppegartener Trainer.

Neben Uwe Stech (22 Siege, Preisgeld 242 780 Euro) können sich ebenfalls seine Kollegen Roland Dzubasz (58 Siege, Preisgeld 632 365 Euro) und Christian Zschache (5 Siege, Preisgeld 111 100 Euro) über eine Rekordsaison freuen. Für das Trainer-Trio war 2013 das bisher erfolgreichste Jahr.

Die Saison 2014 startet am 6. April. Im kommenden Jahr können sich die Besucher nicht nur auf insgesamt 11 Renntage freuen. Auch erste Substanzerhaltungs- und Restaurierungsmaßnahmen werden bis dahin abgeschlossen sein. Neben dem Musik-Pavillon und dem Zielrichterturm werden die Tribüne II und Hauttribüne saniert. Die Maßnahmen werden mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie mit Mitteln des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und des Archäologischen Landesmuseums gefördert.

 

 


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