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24.06.2013

Hotel Mönchgut auf Rügen gewinnt Deutschen Preis für Tourismusentwicklung

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Berlin (tour´s / PI - prawi)

Das Kur- und Wellness-Hotel Mönchgut im Ostseebad und Kneippkurort Göhren auf der Insel Rügen erhielt die Auszeichnung, weil sich die Mitarbeiter früh und umfassend auf das in vielen Unternehmen steigende Bedürfnis zur Gesundheitsvorsorge für Arbeitnehmer eingestellt hat. Das Hotel bietet fünf- bis siebentägige Präventionskurse für Gruppen von fünf bis zehn Mitgliedern an. Der Aufenthalt wird gekoppelt mit Anwendungen. Innerhalb der Tourismusbranche gehört das Hotel zu den Pionieren, die gesundheitsfördernde Angebote unterbreiten.

„Das Kur- und Wellness-Hotel Mönchgut beweist, dass es möglich ist, sich mit attraktiven Angeboten der Gesundheitsvorsorge am Markt zu behaupten. Deutschland braucht mehr solcher Angebote“, betonte Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium von MVP. Er gehört zu den Initiatoren des Preises.

In der Kategorie innovative Investitionskonzepte überzeugte das gerade neu eröffnete Explorer Hotel Neuschwanstein in Nesselwang die Jury. Das in massiver Holzbauweise errichtete Haus besticht durch Photovoltaik-Anlage und der Verwendung von Biogas durch emissionsfreie Energieversorgung. Die Kombination aus Passivhaus und Design-Budgetkonzept ist bezeichnend für den Innovationscharakter des Hauses, das auf den Einklang von nachhaltigem Wirtschaften und natürlichen Ressourcen setzt.

Einen Tag nach der Preisverleihung wurden in Berlin drei neue Tourismusattraktionen auf der Insel Rügen vorgestellt.

„Die längste Jugendherberge der Welt“ empfängt in Prora jetzt ihre Gäste aus aller Welt. Mit 500 Betten ist sie die größte in Mecklenburg-Vorpommern.

Der von den Nationalsozialisten als Seebad der Organisation „Kraft durch Freude“ geplante 4,5 Kilometer lange Komplex an der Prorer Wiek wurde während des Zweiten Weltkriegs und zu DDR-Zeiten vor allem für militärische Zwecke genutzt.

Jetzt nimmt die die moderne Jugendherberge in Block 5 rund 150 Meter des Gesamtkomplexes ein. In den knapp 100, modern eingerichteten Zimmern können bis zu 400 Gäste gleichzeitig wohnen. Der Jugendcampingplatz bietet noch mal 250 Stellplätze für bis zu 1.000 Gäste.

Eine „Seebrücke durch den Wald“, ein hölzerner, barrierefreier Baumwipfelpfad mit sechs Prozent Steigung entstand durch die Erlebnisakademie Bayern in Prora auf einem ehemaligen DDR-Arrmeegelände. Er bietet einen einmaligen Blick aus 80 Metern luftiger Höhe auf Prora, das benachbarte Binz und den Jasmunder Bodden.

Im-Jaich, die Wasserferienwelt der besonderen Art, entwickelt zu einem Touristenmagneten in der alten Fürstenstadt Putbus-Lauterbach. Vor gut 15 Jahren entdeckte Till Jaich die Gegend um die alte Fürstenstadt Putbus-Lauterbach: der herrliche Park, die Insel Vilm mit seinem Urwäldchen, der Greifswalder Bodden, die Wege am Strand und durch das Schilf. Er beschloss mit seiner Familie, den Lebensmittelpunkt hierher zu verlegen. Und er baute die Wasserwelten: herrliche Landappartements, bis zu 110 Quadratmeter groß, die idyllischen Pfahlhäuser am Bodden und schwimmende Ferienhäuser, an deren Decke sich die Wellenmuster spiegeln. Oasen der Ruhe, die in kurzer Zeit viele Freunde fanden. Wer einmal dort weilte, kommt gern wieder.

Der Schweriner Wirtschafts-Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph hofft, dass durch diese neuen Touristenattraktionen noch mehr Gäste Mecklenburg-Vorpommern besuchen werden.

Im vergangenen Jahr kamen knapp sieben Millionen Gäste, es gab knapp 28 Millionen Übernachtungen. Die Touristen verweilten durchschnittlich knapp fünf Tage im Land. „Diese Zeit wollen wir gern auf sechs bis sieben Tage verlängern“, so Rudolph.

 

 


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