21.11.2017
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26.06.2014

Bundespräsident würdigt gesellschaftliches Engagement

BundHerr Pschierer (l) überreicht Herrn Weiss die Urkunde
Bild: Meckatzer Löwenbräu
BundHerr Pschierer (l) überreicht Herrn Weiss die Urkunde
Bild: Meckatzer Löwenbräu
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München (tour´s / PI) - Michael Weiß, geschäftsführender Gesellschafter der Meckatzer Löwenbräu, wurde am 25. Juni 2014 für sein langjähriges Wirken beim bayerischen Brauerbund sowie seine Verdienste für seine Heimat Allgäu und das Gemeinwohl mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Diese Ehrung mit dem „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ durch Bundespräsident Joachim Gauck erfolgte auf Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Bei einer feierlichen Zeremonie in München überreichte Franz-Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium, den Verdienstorden an Michael Weiß.

In seiner Laudatio würdigte Staatssekretär Pschierer das unermüdliche Engagement von Michael Weiß für die Region Allgäu: So bringt sich der Brauereichef als Aufsichtsrat der Allgäu GmbH seit vielen Jahren vor allem im Rahmen der Profilierung der Marke „Allgäu“ als attraktiver Industrie- und Tourismusstandort ein.

Über die Lena-Weiss-Initiative unterstützt die Brauerei überdies verschiedene soziale und kulturelle Projekte in ihrer Heimatregion und versucht gerade jungen Menschen Mut zu machen für die Gestaltung eines eigenverantwortlichen Lebens.

Darüber hinaus unterstrich Franz-Josef Pschierer den Einsatz von Michael Weiß für die Belange der Bierbranche: So hat Michael Weiß zwischen 2001 und 2012 als Präsident des Bayerischen Brauerbundes maßgeblich daran mitgewirkt, dass Bayerisches Bier inzwischen weit über Deutschland hinaus hohes Ansehen genießt und setzt sich als Ehrenpräsident des Brauerbundes heute weiterhin für eine neue Bier-Genusskultur ein. „In Ihrer Amtszeit wurde die Bezeichnung ‚Bayerisches Bier‘ zur geschützten geographischen Angabe – ein für die gesamte bayerische Brauwirtschaft bedeutsames Ereignis“, so Pschierer.



 

 


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