26.09.2017
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26.10.2014

Tourismus in Deutschland weiter auf Wachstumskurs

Freiburg / BerlinImpressionen
Bild: NVH
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Freiburg / Berlin (tour´s / PI) - Der Tourismus ist in Deutschland weiter auf Wachstumskurs Wie der Deutsche Tourismusverband ( DTV ) auf dem „Deutschen Tourismustag in Freiburg bilanzierte, wird für das Jahr 2014 mit einem Zuwachs bei Übernachtungszahlen von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Damit wäre die Bestmarke von 411,9 Millionen Übernachtungen im vergangenen Jahr nochmals übertroffen und das fünfte Rekordjahr in Folge erreicht.

„Insgesamt lässt sich eine positive Zwischenbilanz für 2014 ziehen“, sagte Reinhard Meyer, Präsident des DTV. Laut Statistischem Bundesamt nahm die Zahl der Gästeübernachtungen in den ersten acht Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,5 Prozent auf 288,7 Millionen zu. Davon entfielen 51,6 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Ausland (+ 5,3 Prozent) und 237,1 Millionen auf inländische Gäste (+ 1,9 Prozent). „Die Sommersaison war geprägt durch einen starken Juni, gefolgt von einem Rückgang im Juli um 3,3 Prozent im Vorjahresvergleich, sicher auch bedingt durch den späten Ferienbeginn und die Fußball-WM, die viele zu Hause verfolgt haben“, sagte Meyer. „Dieser Trend konnte allerdings durch einen starken August mit einem Zuwachs von 5,3 Prozent auf 53,4 Millionen Übernachtungen wieder aufgefangen werden.“

„Doch diese glänzenden Zahlen müssen wir uns immer wieder neu erarbeiten“, betonte Meyer. „Hierfür müssen wir die entscheidenden Zukunftsthemen des Tourismus im Auge behalten. Das Thema Nachhaltigkeit ist hierbei ein ganz zentraler Aspekt, den wir mit gutem Grund in den Mittelpunkt des Deutschen Tourismustages 2014 gestellt haben.“ Neben ökologischen Faktoren spielten hierbei auch soziale und ökonomische Aspekte eine wichtige Rolle, sagte Meyer und hob in diesem Zusammenhang das große Potenzial auf dem deutschen Markt hervor. Innerhalb des wachsenden Trends „Erleben und Genießen von intakter Natur“, so Meyer, habe sich in den letzten Jahren zunehmend eine Nachfrage nach regionalen Produkten herausgebildet. „Wir brauchen daher eine Stärkung der Regionen sowie die Sicherung regionaler Wertschöpfungsketten, um dort Lebensqualität und touristische Attraktivität gleichermaßen zu fördern.“





 

 


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